Entdecken Sie unsere Projekte

Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus über 70 Projekten auf kommunaler, Länder- oder Bundesebene. Ob Gemeinde oder Bundesministerium, ob Dorfplatz, Gesetzestext, Haushalt oder Politikfeld – mit nutzerfokussierten Prozessen und agiler Beteiligungsarbeit bekommt jede Herausforderung passende und gute Lösungen. Das Themenspektrum unserer Arbeit ist breit: Digitalisierung, Gesundheit, Klima, Integration, Verbraucherschutz, Nachhaltigkeit, Zukunft …
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Klimaschutzportal Landkreis Gießen

Im Frühjahr 2018 startete ein neuer Dialog zum Thema Elektromobilität zur Einreichung von Standortvorschlägen für öffentliche Ladeorte. Im Zuge der Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes („EMOLA“-Elektromobilität in der oberen Lahnregion) wendet sich der Landkreis Gießen an Bürgerinnen und Bürger, um Vorschläge für öffentliche Standorte zu ergänzen, zu bewerten und zu kommentieren. Ergänzt wird das kartenbasierte Modul durch eine Umfrage zur Elektromobilität.

Ideenwettbewerb "Heimvorteil"

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) und seine Mitgliedskassen suchten im Sommer 2017 nach innovativen Projekten zur Prävention und Gesundheitsförderung in stationären Pflegeeinrichtungen. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Heimvorteil“ waren Vorschläge zur Förderung der Gesundheit von Menschen in Pflegeheimen gesucht. Über die Dialogplattform gingen insgesamt 270 Ideen ein. Die drei innovativsten Ideen werden 2018 durch eine Fachjury prämiert und bei der Verwirklichung unterstützt.

Thüringer Strategie für die digitale Gesellschaft

Mit einem Impulspapier legte der Freistaat Thüringen die Grundlage für einen Entwicklungsprozess hin zu einer landesübergreifenden Strategie für die Digitale Gesellschaft. In elf Handlungsfeldern erarbeiteten die Ressorts der Landesregierung ebenso wie auch ca. 200 externe Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft Maßnahmen, auf deren Basis konkrete Projekte zur Digitalisierung umgesetzt werden können. Über ein Onlineportal konnten weitere Ideen in den Prozess eingebracht und bereits entwickelte Maßnahmen und Ideen kommentiert werden. Ergänzend dazu wurde eine repräsentative Umfrage durchgeführt.

Digital-Dialog Rheinland-Pfalz

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat ein Digitalisierungskabinett ins Leben gerufen und erarbeitet eine zukunftsfähige Digitalstrategie. Der Digital-Dialog bildete hierbei den Auftakt einer breiten gesellschaftlichen Beteiligung. Bürgerinnen und Bürger konnten im Rahmen eines innovativen Gestaltungsprozesses ihre Anregungen und Ideen in das Dialogpapier einbringen. Die Themen deckten zahlreiche Bereiche, wie Bildung, Wirtschaft und Gesundheit ab. Über 300 Kommentare gingen beim Digital-Dialog bis Mitte 2017 ein und fließen nun in die rheinland-pfälzische Digitalstrategie ein.

Lärmaktionsplanung Schiene

Zum zweiten Mal hilft die Online-Plattform „Lärmaktionsplanung Schiene“ dem Eisenbahn-Bundesamt dabei, die Lärmaktionsplanung des Hauses zielgerichtet aufzustellen. Die Bürgerinnen und Bürger können in einem mehrstufigen Verfahren auf einer interaktiven Karte die Lärmquellen in ihrer Gegend eintragen. Die 1. Phase der Beteiligung ergab mehr als 38.000 Beteiligungen.

Bürgergutachten 2030. Bayern, Deine Zukunft

2018 steht der Freistaat Bayern ganz unter dem Motto „Wir feiern Bayern“. Die Bayerische Staatsregierung bietet Bürgerinnen und Bürger des Landes die Möglichkeit, sich an dem „BÜRGERGUTACHTEN 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT“ zu beteiligen. Die Beteiligung ist in drei Phasen gegliedert: regionale Bürgerkonferenzen, der Online-Beteiligung und dem Bürgergipfel in München. Auf unserer Plattform können Nutzerinnen und Nutzer ab Dezember 2017 sechs Wochen lang Vorschläge gewichten und kommentieren.

Dein.Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden hat seit Ende August 2017 ein zentrales Beteiligungsportal. Die Plattform dient der Umsetzung der Wiesbadener Leitlinien für Bürgerbeteiligung und bietet Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Eine Vorhabenliste informiert über den aktuellen Planungsstand der vielseitigen Projekte der Stadt und bietet die Möglichkeit, die Vorhaben zu kommentieren und Fragen dazu zu stellen. Darüber hinaus können sich die Bürgerinnen und Bürger zentral über Veranstaltungen informieren und hierzu anmelden.

Frag Filderstadt

Die Stadt Filderstadt hat Mitte Juli 2017 eine erfolgreiche Bürgersprechstunde durchgeführt, die es Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ermöglichte Fragen direkt an den Bürgermeister zu stellen. Zusammen mit einem Kompetenzteam beantwortete der Bürgermeister von Filderstadt, Christoph Traub, über 70 Fragen von Filderstädterinnen und Filderstädtern. Es gingen vielseitige Fragen zu Themen von Verkehr über Umwelt bis hin zu Kultur und Freizeit ein.

Naturpark Südschwarzwald

Im Rahmen der Erarbeitung des Naturpark-Plans 2025 rief der Naturpark Südschwarzwald im April und Mai 2017 zur Beteiligung auf. Bürgerinnen und Bürger konnten eigene Projektideen abgeben und die bereits erarbeiteten Handlungsfelder und Ziele des Naturpark-Plans abschnittsgenau kommentieren und bewerten. Der Naturpark-Plan 2025 dient für die kommenden Jahre als Wegweiser und legt Entwicklungsziele für den Naturpark Südschwarzwald fest.

Mein Tamm

Im Rahmen eines Jugendbeteiligungsprozesses rief die Gemeinde Tamm zur Bürgerbeteiligung auf. Junge Menschen zwischen 12 und 21 konnten an einer Umfrage teilnehmen und mitteilen, welche Ideen und Vorschläge sie für das Leben in Tamm haben. Danach wurden die Beiträge ausgewertet und zusammengefasst. Die Jugendlichen konnten sie dann in einer zweiten Beteiligungsphase bewerten und kommentieren. Anschließend wurden die Ergebnisse dem Gemeinderat präsentiert. Derzeit können die Jugendlichen Filmvorschläge für einen Filmeabend im Jugendhaus einreichen.

Beteiligungshaushalt Freiburg

Alle zwei Jahre wird von der Stadt Freiburg im Breisgau ein Doppelhaushalt verabschiedet. Der Beteiligungshaushalt Freiburg ist dazu da, die BürgerInnen über die Haushaltsberatungen und über die Pläne der Verteilung des städtischen Geldes zu informieren. Auf der Online-Plattform haben BürgerInnen die Möglichkeit, eigene Vorschläge zum Freiburger Haushalt zu machen, die dann dem Gemeinderat vorgelegt werden und in der Entscheidung berücksichtigt werden können.

Klimastrategie Thüringen

Mit einem Online-Dialog beteiligt das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz Bürgerinnen und Bürger über fünf Wochen an der Integrierten Energie- und Klimaschutzstrategie des Landes. Über Kommentar-und Bewertungsmöglichkeiten wird die künftige Klimaschutz- und Energiepolitik in Thüringen gemeinsam diskutiert. Der Dialog erfolgt dabei entlang von sieben Handlungsfeldern. Eine ergänzende Umfrage ermittelt die Ansichten der Thüringerinnen und Thüringer zum Beteiligungsprozess selbst. Die Anregungen und Hinweise der Online-Beteiligung fließen in die weitere Ausarbeitung der Strategie ein.

Nationalpark Schwarzwald

Der Online-Dialog des Nationalparks Schwarzwald bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich über die Entwicklung der einzelnen Module des Nationalparkplans zu informieren und aktiv an der Gestaltung mitzuarbeiten.Bislang wurde auf diese Weise ein Wegekonzept erarbeitet. In einer Karte konnten Vorschläge zum Wegekonzept direkt verortet werden. Bei einer Umfrage konnte der Beteiligungsprozess bewertet werden. Im Herbst diesen Jahres wird das Verkehrskonzept mit Interessierten online erarbeitet.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BMBF)

Im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in einem offenen und partizipativen Prozess der Nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung entwickelt. Während des Online-Dialogs mit Bürgern und Bürgerinnen, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wurde, gingen mehr als 700 Maßnahmenvorschläge und 7.900 Bewertungen ein. Die Resultate dienen als wesentliche Impulse für die weitere Ausarbeitung des Nationalen Aktionsplans.

Nachhaltigkeits-strategie Saarland

Über eine Online-Kommentierung gab das saarländische Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Bürgerinnern und Bürgern die Möglichkeit, sich an der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zu beteiligen. Insgesamt gingen in vier Wochen 233 Ideen für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Saarland ein. Durch die vorab festgelegten Themenfelder zur Konsultation sollte z.B. herausgefunden werden, welches Entwicklungspotenzial das Land besitzt und wie Nachhaltigkeit im Alter gelebt werden kann.

Deutsche Normungsstrategie

Normung und Standardisierung sind wichtige Werkzeuge zur Gestaltung von Märkten und für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um auch für alle zukünftigen Herausforderungen gerüstet zu sein, wird nun federführend durch den DIN e.V. die Deutsche Normungsstrategie weiterentwickelt. Im Rahmen von Workshops und einem Online-Dialog konnte die interessierte Fachöffentlichkeit am Prozess teilnehmen.

Roma Dialogplattform

Das Bundeskanzleramt Österreich möchte mit dem Roma Dialogprozess die Möglichkeit geben, sich aktiv bei der Weiterentwicklung der österreichischen Roma Strategie zu beteiligen. Bis 2020 sollen fünf Themenschwerpunkte zur nachhaltigen Inklusion der Romnja und Roma gesetzt werden, zu denen man Kommentare, Meinungen und Ideen einbringen kann. Ziel ist es, den Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit zu geben, am Roma Strategiepapier mitzuwirken.

Frankfurt Deine Stadt (ISTEK)

Auf der Dialogplattform
“Frankfurt } Deine Stadt” sind alle Frankfurter*innen eingeladen, sich online zu beteiligen und ihre Zukunftswünsche und -ideen für ihre Heimatstadt zu teilen.
Mit Hilfe von verschiedenen Online-Formaten und vielen Vor-Ort-Veranstaltungen entsteht so das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030.

Zukunftsstadt Freiburg

Im Rahmen des Kommunenwettbewerbes „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in Freiburg das Projekt „Freiburg 2030 : Miteinander die Zukunft gestalten“ durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, auf Grundlage der Freiburger Nachhaltigkeitsziele eine Vision mit dem Zeithorizont 2030+ zu entwickeln.

Dialog "Unternehmen: wachsen"

Der Dialog „Unternehmen: wachsen“ ist eine Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.
In vier verschiedenen Themenfeldern können Nutzerinnen und Nutzer neue Impulse und gute Lösungen für unternehmerisches Wachstum abgeben und damit einen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in den neuen Bundesländern leisten.

Open.NRW Strategie

Ein Dialog auf Augenhöhe, der aus betroffenen Bürgern beteiligte Nutzer macht. Dieses Ziel verfolgt die Landesregierung NRW mit der Open.NRW Strategie. Im Rahmen der Strategie realisierten bereits zahlreiche Landesministerien erfolgreiche Partizipationsverfahren mit der DIALOG BOX, unter anderem die Leitentscheidung Braunkohle, die Nachhaltigkeitsstrategie NRW oder der Digitale Neustart.

Lörrach Gestalten. Gemeinsam

„Lörrach gestalten. Gemeinsam“ – mit diesem Anspruch erarbeitete die Stadt Lörrach in einem kombinierten Prozess aus Zukunftswerkstatt und Onlinebeteiligung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Leitbild zur zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Ausgehend von einem offenen Ideenwettbewerb entstand bis Sommer 2016 eine Vision für Lörrach 2030.

Haushalt und Ideenplattform Mannheim

Die Bürger und Bürgerinnen der Universitätsstadt Mannheim können auf der Online-Plattform ihre Vorschläge für die Zukunftsgestaltung der Stadt abgeben. Anschließend müssen sie Unterstützer für ihre Ideen suchen. Die beliebtesten Vorschläge mit mehr als 100 Unterstützungen werden im Anschluss im Gemeinderat behandelt und entschieden.

AGES Bereichsstrategien

Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit ist seit fast 15 Jahren im Verbraucherschutz aktiv. Nun wurden alle Mitarbeiter an den sechs Standorten in einen umfassenden Strategiefindungsprozess miteinbezogen. Sie konnten auf einer geschlossenen Plattform an den Bereichsstrategien mitwirken oder ihre Fragen direkt an die Geschäftsführung adressieren.

Gießen Direkt

Wie müssen Beteiligungsleitlinien gestaltet sein, welche neuen Rechte können Bürger dazu ermutigen, sich mehr in die Gestaltung des Gemeinwesens einzubringen? Diese Fragen hat sich die Stadt Gießen gestellt und ließ dazu den Leitlinienentwurf und einen Satzungsentwurf für die verbindlichen neuen Rechte von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt diskutieren.

Frankfurt fragt mich

Frankfurt fragt mich ist die neue umfassende Beteiligungsplattform der Stadt Frankfurt/Main. Die Seite bündelt alle digitalen Beteiligungskanäle der Stadt. Ob Mangelmeldung, Teilnahme an Umfragen oder Beteiligung an einem Partizipationsprozess. Künftig findet die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung transparent auf einer zentralen Plattform statt.

Ideen für Jugend-medienschutz

Unter Federführung der Sächsischen Staatskanzlei hat sich die Rundfunkkommission der Länder zum Ziel gesetzt, den Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz zu novellieren. Das komplexe und umfangreiche Dokument wurde online übersichtlich präsentiert und in insgesamt drei Projektphase mit den Nutzern gemeinsam weiterentwickelt.

World We Want & Friends

WorldWeWant & friends ist ein vom BMZ und UNICEF Deutschland initiierter Dialogprozess, mit dem Jugendliche ihre Wünsche an eine Welt von morgen diskutieren können. WorldWeWant & friends ist Teil der nationalen Diskussionen über die von der UN verabschiedeten, globalen Entwicklungsziele, Sustainable Development Goals (SDGs).

Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz

Das Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz hat das Ziel, die Arbeit der Landesregierung nachvollziehbarer zu machen und die demokratische Meinungsbildung zu fördern. Acht Wochen lang konnten die Bürgerinnen und Bürger den Gesetzesentwurf online kommentieren und bewerten. Anfang Juli 2015 wurde der Gesetzesentwurf an den Landtag übergeben.

Klimaschutzkonzept Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz stellt sich der Herausforderung, die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen und den Klimaschutz im Land weiter voranzubringen. Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Institutionen waren daher eingeladen, an einem Landesklimaschutzkonzept mitzuarbeiten. Der Beteiligungsprozess wurde im März 2015 erfolgreich abgeschlossen.

Berliner Klimaschutzkonzept

Unter einer breiten Beteiligung der Öffentlichkeit wird in der Hauptstadt das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) erarbeitet. Die Nutzer können neue Maßnahmenvorschläge einreichen oder bestehende Maßnahmen weiterentwicklen. So werden mit fachlicher Unterstützung die Vorraussetzungen geschaffen, dass sich Berlin bis 2050 zu einer klimaneutralen Stadt entwickelt.

Ideen für Regensburg

Beim Lärmaktionsplan konnten alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg auf einer interaktiven Lärm- und Ruhekarte eintragen, an welchen Orten sie sich von Lärm gestört fühlen und wo sie sich davon erholen.
Das Konzept für den städteweiten Online-Dialog wurde von der polidia GmbH erstellt, die auch die Moderation der Beteiligungsplattform durchführte.

Smart Country Initiative

Bei der Diskussion um Smart Cities wird außer Acht gelassen, dass 70 Prozent der Deutschen außerhalb von Großstädten leben. Die Smart Country Initiative erörtert interdisziplinär, wie das Internet helfen kann, diesen Wandel zu gestalten. Auf der Projektseite des CoLab konnte der Hintergrundbericht kommentiert und Beispiele in einer Projektlandkarte eingetragen werden.

Onlinedialog Zukunftscharta (BMZ)

Der Online-Dialog zur Zukunftscharta „EINEWELT – Unsere Verantwortung“ war eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). polidia und ]init[ haben als Auftragnehmer die Beteiligungsplattform konzipiert, gestaltet, realisiert und betreuten sie technisch und redaktionell sowie als Moderator während der aktiven Online-Phase.

Wedel will`s wissen

Wedel will’s wissen war die zentrale Beteiligungsplattform der Stadt Wedel – für Wünsche, Kritik, Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger. Neben einem Mängelmelder bietete die Plattform regelmäßige Bürgersprechstunden, Befragungen und Konsultationen, um sich am kommunalen Leben und der Weiterentwicklung der Stadt Wedel zu beteiligen.

Verbraucherdialog Brandenburg

Ein Entwurf zur verbraucherpolitischen Strategie bildete für das Land Brandenburg den Grundstein für einen umfassenden crossmedialen Beteiligungsprozess. Im Herbst 2017 startete das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und Europa des Landes Brandenburg den „Verbraucherdialog“ im Rahmen der Fortschreibung der landesweiten Strategie. polidia stellte die dazugehörige Online-Plattform und begleitete Fokusgruppen-Dialoge mit ausgewählten Verbrauchergruppen durch.

Strategieprozess Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe arbeitet an ihrer digitalen Zukunft. Mit Hilfe der polidia Dialogplattform als internes Beteiligungsinstrument wurden dazu Leitthesen zur Diskussion gestellt. In einem geschlossenen Bereich konnten Mitarbeiter der Stadt Karlsruhe einzelne Passagen der Leitthesen kommentieren und zielgerichtet den begonnenen Strategieprozess weiterentwickeln.

Nachhaltiges Brandenburg

Auf Initiative des Umweltministeriums Brandenburg (MUGV) entstand ein strukturierter Dialog zur Nachhaltigkeitsstrategie mit über 500 qualifizierten Beiträgen der Nutzer. Der gesamte Beteiligungsprozess wird in Zusammenarbeit mit der IFOK GmbH gestaltet. Das Projekt wurde im November 2014 erfolgreich abgeschlossen und ist nicht mehr online verfügbar.