Unsere Referenzen.

Bürgerbeteiligung basiert auch online auf Vertrauen und nachhaltigem Dialog. Erkunden Sie hier unsere bisherigen Projekte.

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Unsere Referenzen:

Alle
Engagement
Haushalt
Interne Beteiligung
Jugendbeteiligung
Klima- und Umweltschutz
Lärmaktionsplanung
Leitlinien
Naturschutz
Open Innovation
Verfahren auf Bundesebene
Verfahren auf kommunaler Ebene
Verfahren auf Länderebene
NATURPARK SÜDSCHWARZWALD

Im Rahmen der Erarbeitung des Naturpark-Plans 2025 rief der Naturpark Südschwarzwald im April und Mai 2017 zur Beteiligung auf. Bürgerinnen und Bürger konnten eigene Projektideen abgeben und die bereits erarbeiteten Handlungsfelder und Ziele des Naturpark-Plans abschnittsgenau kommentieren und bewerten. Der Naturpark-Plan 2025 dient für die kommenden Jahre als Wegweiser und legt Entwicklungsziele für den Naturpark Südschwarzwald fest.

unser-naturpark.de
MEIN TAMM

Im Rahmen eines Jugendbeteiligungsprozesses rief die Gemeinde Tamm zur Bürgerbeteiligung auf. Junge Menschen zwischen 12 und 21 konnten an einer Umfrage teilnehmen und mitteilen, welche Ideen und Vorschläge sie für das Leben in Tamm haben. Danach wurden die Beiträge ausgewertet und zusammengefasst. Die Jugendlichen konnten sie dann in einer zweiten Beteiligungsphase bewerten und kommentieren. Anschließend wurden die Ergebnisse dem Gemeinderat präsentiert. Derzeit können die Jugendlichen Filmvorschläge für einen Filmeabend im Jugendhaus einreichen.

www.meintamm.org
KLIMASTRATEGIE THÜRINGEN

Mit einem Online-Dialog beteiligt das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz Bürgerinnen und Bürger über fünf Wochen an der Integrierten Energie- und Klimaschutzstrategie des Landes. Über Kommentar-und Bewertungsmöglichkeiten wird die künftige Klimaschutz- und Energiepolitik in Thüringen gemeinsam diskutiert. Der Dialog erfolgt dabei entlang von sieben Handlungsfeldern. Eine ergänzende Umfrage ermittelt die Ansichten der Thüringerinnen und Thüringer zum Beteiligungsprozess selbst. Die Anregungen und Hinweise der Online-Beteiligung fließen in die weitere Ausarbeitung der Strategie ein.

klimastrategie-thueringen.de
BETEILIGUNGSHAUSHALT FREIBURG

Alle zwei Jahre wird von der Stadt Freiburg im Breisgau ein Doppelhaushalt verabschiedet. Der Beteiligungshaushalt Freiburg ist dazu da, die BürgerInnen über die Haushaltsberatungen und über die Pläne der Verteilung des städtischen Geldes zu informieren. Auf der Online-Plattform haben BürgerInnen die Möglichkeit, eigene Vorschläge zum Freiburger Haushalt zu machen, die dann dem Gemeinderat vorgelegt werden und in der Entscheidung berücksichtigt werden können.

beteiligungshaushalt.freiburg.de
NATIONALPARK SCHWARZWALD

Der Online-Dialog des Nationalparks Schwarzwald bietet allen Interessierten die Möglichkeit sich über die Entwicklung der einzelnen Module des Nationalparkplans zu informieren und aktiv an der Gestaltung mitzuarbeiten.
Bislang wurde auf diese Weise ein Wegekonzept erarbeitet. In einer Karte konnten Vorschläge zum Wegekonzept direkt verortet werden. Bei einer Umfrage konnte der Beteiligungsprozess bewertet werden. Im Herbst diesen Jahres wird das Verkehrskonzept mit Interessierten online erarbeitet.

schwarzwald-nationalpark-im-dialog.de
NATIONALER AKTIONSPLAN - BILDUNG FÜR NACH- HALTIGE ENTWICKLUNG

Im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in einem offenen und partizipativen Prozess der Nationale Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung entwickelt. Während des Online-Dialogs mit Bürgern und Bürgerinnen, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wurde, gingen mehr als 700 Maßnahmenvorschläge und 7.900 Bewertungen ein. Die Resultate dienen als wesentliche Impulse für die weitere Ausarbeitung des Nationalen Aktionsplans.

in-aktion.bne-portal.de
NACHHALTIGKEITS-
STRATEGIE SAARLAND

Über eine Online-Kommentierung gab das saarländische Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Bürgerinnern und Bürgern die Möglichkeit, sich an der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zu beteiligen. Insgesamt gingen in vier Wochen 233 Ideen für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Saarland ein. Durch die vorab festgelegten Themenfelder zur Konsultation sollte z.B. herausgefunden werden, welches Entwicklungspotenzial das Land besitzt und wie Nachhaltigkeit im Alter gelebt werden kann.

beendet
DEUTSCHE
NORMUNGSSTRATEGIE

Normung und Standardisierung sind wichtige Werkzeuge zur Gestaltung von Märkten und für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Um auch für alle zukünftigen Herausforderungen gerüstet zu sein, wird nun federführend durch den DIN e.V. die Deutsche Normungsstrategie weiterentwickelt. Im Rahmen von Workshops und einem Online-Dialog konnte die interessierte Fachöffentlichkeit am Prozess teilnehmen.

archiviert
ROMA
DIALOGPLATTFORM

Das Bundeskanzleramt Österreich möchte mit dem Roma Dialogprozess die Möglichkeit geben, sich aktiv bei der Weiterentwicklung der österreichischen Roma Strategie zu beteiligen. Bis 2020 sollen fünf Themenschwerpunkte zur nachhaltigen Inklusion der Romnja und Roma gesetzt werden, zu denen man Kommentare, Meinungen und Ideen einbringen kann. Ziel ist es, den Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit zu geben, am Roma Strategiepapier mitzuwirken.

romadialogplattform.gv.at
FRANKFURT
DEINE STADT

Auf der Dialogplattform
“Frankfurt } Deine Stadt” sind alle Frankfurter*innen eingeladen, sich online zu beteiligen und ihre Zukunftswünsche und -ideen für ihre Heimatstadt zu teilen.
Mit Hilfe von verschiedenen Online-Formaten und vielen Vor-Ort-Veranstaltungen entsteht so das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030.

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FLÜCHTLINGSHILFE MIT *.BRINGT-ZUSAMMEN.DE

Zusammen mit der Muttergesellschaft ]init[ AG hat die polidia GmbH eine Plattform entwickelt, die mittels eines Matching-Mechanismus sowohl die Suche nach Hilfsbedarfen als auch die Koordination von Freiwilligenhilfe vereinfacht. In den Städten Wolfsburg und Gera wird das kostenlose Angebot bereits genutzt.

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DIALOG
„UNTERNEHMEN :WACHSEN“

Der Dialog „Unternehmen :wachsen“ ist eine Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.
In vier verschiedenen Themenfeldern können Nutzerinnen und Nutzer neue Impulse und gute Lösungen für unternehmerisches Wachstum abgeben und damit einen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in den neuen Bundesländern leisten.

dialog-unternehmen-wachsen.de
ZUKUNFTSSTADT
FREIBURG

Im Rahmen des Kommunenwettbewerbes „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird in Freiburg das Projekt „Freiburg 2030 : Miteinander die Zukunft gestalten“ durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, auf Grundlage der Freiburger Nachhaltigkeitsziele eine Vision mit dem Zeithorizont 2030+ zu entwickeln.

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OPEN.NRW
STRATEGIE

Ein Dialog auf Augenhöhe, der aus betroffenen Bürgern beteiligte Nutzer macht. Dieses Ziel verfolgt die Landesregierung NRW mit der Open.NRW Strategie. Im Rahmen der Strategie realisierten bereits zahlreiche Landesministerien erfolgreiche Partizipationsverfahren mit der DIALOG BOX, unter anderem die Leitentscheidung Braunkohle, die Nachhaltigkeitsstrategie NRW oder der Digitale Neustart.

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LAERMAKTIONSPLANUNG
SCHIENE

Die Online-Plattform „Lärmaktionsplanung Schiene“ half dem Eisenbahn-Bundesamt dabei, die Lärmaktionsplanung des Hauses zielgerichtet aufzustellen. Die Bürgerinnen und Bürger konnten in einem mehrstufigen Verfahren auf einer bundesweiten Karte die Lärmquellen in ihrer Gegend eintragen. Mehr als 17.000 Nutzer nutzen diese Möglichkeit.

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LOERRACH GESTALTEN.
GEMEINSAM

"Lörrach gestalten. Gemeinsam" - mit diesem Anspruch erarbeitete die Stadt Lörrach in einem kombinierten Prozess aus Zukunftswerkstatt und Onlinebeteiligung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Leitbild zur zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Ausgehend von einem offenen Ideenwettbewerb entstand bis Sommer 2016 eine Vision für Lörrach 2030.

gestalten.loerrach.de
AGES
BEREICHSSTRATEGIEN

Die österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit ist seit fast 15 Jahren im Verbraucherschutz aktiv. Nun wurden alle Mitarbeiter an den sechs Standorten in einen umfassenden Strategiefindungsprozess miteinbezogen. Sie konnten auf einer geschlossenen Plattform an den Bereichsstrategien mitwirken oder ihre Fragen direkt an die Geschäftsführung adressieren.

Internes Verfahren
BETEILIGUNGSHAUSHALT MANNHEIM

Die Bürger und Bürgerinnen der Universitätsstadt Mannheim können auf der Online-Plattform ihre Vorschläge für die Zukunftsgestaltung der Stadt abgeben. Anschließend müssen sie Unterstützer für ihre Ideen suchen. Die beliebtesten Vorschläge mit mehr als 100 Unterstützungen werden im Anschluss im Gemeinderat behandelt und entschieden.

beteiligungshaushalt.mannheim.de
GIESSEN
DIREKT

Wie müssen Beteiligungsleitlinien gestaltet sein, welche neuen Rechte können Bürger dazu ermutigen, sich mehr in die Gestaltung des Gemeinwesens einzubringen? Diese Fragen hat sich die Stadt Gießen gestellt und ließ dazu den Leitlinienentwurf und einen Satzungsentwurf für die verbindlichen neuen Rechte von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt diskutieren.

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FRANKFURT FRAGT
MICH

Frankfurt fragt mich ist die neue umfassende Beteiligungsplattform der Stadt Frankfurt/Main. Die Seite bündelt alle digitalen Beteiligungskanäle der Stadt. Ob Mangelmeldung, Teilnahme an Umfragen oder Beteiligung an einem Partizipationsprozess. Künftig findet die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung transparent auf einer zentralen Plattform statt.

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IDEEN FÜR JUGEND-MEDIENSCHUTZ

Unter Federführung der Sächsischen Staatskanzlei hat sich die Rundfunkkommission der Länder zum Ziel gesetzt, den Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz zu novellieren. Das komplexe und umfangreiche Dokument wurde online übersichtlich präsentiert und in insgesamt drei Projektphase mit den Nutzern gemeinsam weiterentwickelt.

beendet
WORLD WE WANT
& FRIENDS

WorldWeWant & friends ist ein vom BMZ und UNICEF Deutschland initiierter Dialogprozess, mit dem Jugendliche ihre Wünsche an eine Welt von morgen diskutieren können. WorldWeWant & friends ist Teil der nationalen Diskussionen über die von der UN verabschiedeten, globalen Entwicklungsziele, Sustainable Development Goals (SDGs).

beendet
PLATTFORM
POLITIK.DE

Projekte entdecken, Themen diskutieren und Beteiligung organisieren: politik.de ist die umfangreichste Datenbank der digitalen Beteiligungslandschaft in Deutschland. Unser Anspruch ist es dabei, auf der interaktiven Beteiligungskarte die Projekte möglichst vollständig und übersichtlich gegliedert abzubilden um so Menschen zu Projekten zu bringen.

politik.de
TRANSPARENZGESETZ RHEINLAND-PFALZ

Das Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz hat das Ziel, die Arbeit der Landesregierung nachvollziehbarer zu machen und die demokratische Meinungsbildung zu fördern. Acht Wochen lang konnten die Bürgerinnen und Bürger den Gesetzesentwurf online kommentieren und bewerten. Anfang Juli 2015 wurde der Gesetzesentwurf an den Landtag übergeben.

transparenzgesetz.rlp.de
KLIMASCHUTZKONZEPT
RHEINLAND-PFALZ

Rheinland-Pfalz stellt sich der Herausforderung, die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen und den Klimaschutz im Land weiter voranzubringen. Bürgerinnen und Bürger, Verbände und Institutionen waren daher eingeladen, an einem Landesklimaschutzkonzept mitzuarbeiten. Der Beteiligungsprozess wurde im März 2015 erfolgreich abgeschlossen.

beendet
BERLINER ENERGIE- & KLIMASCHUTZKONZEPT

Unter einer breiten Beteiligung der Öffentlichkeit wird in der Hauptstadt das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) erarbeitet. Die Nutzer können neue Maßnahmenvorschläge einreichen oder bestehende Maßnahmen weiterentwicklen. So werden mit fachlicher Unterstützung die Vorraussetzungen geschaffen, dass sich Berlin bis 2050 zu einer klimaneutralen Stadt entwickelt.

archiviert
LÄRMAKTIONSPLAN REGENSBURG

Beim Lärmaktionsplan konnten alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Regensburg auf einer interaktiven Lärm- und Ruhekarte eintragen, an welchen Orten sie sich von Lärm gestört fühlen und wo sie sich davon erholen.
Das Konzept für den städteweiten Online-Dialog wurde von der polidia GmbH erstellt, die auch die Moderation der Beteiligungsplattform durchführte.

ideen-gegen-laerm-regensburg.de
SMART COUNTRY
INITIATIVE

Bei der Diskussion um Smart Cities wird außer Acht gelassen, dass 70 Prozent der Deutschen außerhalb von Großstädten leben. Die Smart Country Initiative erörtert interdisziplinär, wie das Internet helfen kann, diesen Wandel zu gestalten. Auf der Projektseite des CoLab konnte der Hintergrundbericht kommentiert und Beispiele in einer Projektlandkarte eingetragen werden.


BEENDET
ONLINEDIALOG ZUKUNFTSCHARTA

Der Online-Dialog zur Zukunftscharta „EINEWELT – Unsere Verantwortung“ war eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). polidia und ]init[ haben als Auftragnehmer die Beteiligungsplattform konzipiert, gestaltet, realisiert und betreuten sie technisch und redaktionell sowie als Moderator während der aktiven Online-Phase.

beendet
WEDEL WILL’S
WISSEN

Wedel will’s wissen war die zentrale Beteiligungsplattform der Stadt Wedel - für Wünsche, Kritik, Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger. Neben einem Mängelmelder bietete die Plattform regelmäßige Bürgersprechstunden, Befragungen und Konsultationen, um sich am kommunalen Leben und der Weiterentwicklung der Stadt Wedel zu beteiligen.

beendet
STRATEGIEPROZESS KARLSRUHE

Die Stadt Karlsruhe arbeitet an ihrer digitalen Zukunft. Mit Hilfe der polidia Dialogplattform als internes Beteiligungsinstrument wurden dazu Leitthesen zur Diskussion gestellt. In einem geschlossenen Bereich konnten Mitarbeiter der Stadt Karlsruhe einzelne Passagen der Leitthesen kommentieren und zielgerichtet den begonnenen Strategieprozess weiterentwickeln.

beendet
NACHHALTIGES BRANDENBURG

Auf Initiative des Umweltministeriums Brandenburg (MUGV) entstand ein strukturierter Dialog zur Nachhaltigkeitsstrategie mit über 500 qualifizierten Beiträgen der Nutzer. Der gesamte Beteiligungsprozess wird in Zusammenarbeit mit der IFOK GmbH gestaltet. Das Projekt wurde im November 2014 erfolgreich abgeschlossen und ist nicht mehr online verfügbar.

beendet

Unsere Partner

Um Bürgerbeteiligung erfolgreich und überzeugend zu gestalten, muss den unterschiedlichsten Anforderungen und Ansprüchen Rechnung getragen werden. Dies gelingt nur mit einem starken Kompetenzteam, dass alle relevanten Faktoren im Blick hat.

Daher arbeiten wir im Verbund mit verschiedenen Partnern, um den Zielen einer nachhaltigen und modernen Bürgerbeteiligung gerecht zu werden.
Denn nur gemeinsames Arbeiten ermöglicht am Ende ein Resultat, dass alle überzeugt.